Tagesleistung: 46km

Über Nacht hat es geregnet, wievielt ist schwierig zu sagen, da es sich im Zelt immer nach Starkregen anhört, auch wenn nur ein paar Tropfen fallen. Ich bin lange liegen geblieben, irgendwann um halb 6 war es schon hell, gegen halb 9 bin ich aufgestanden und habe das Zelt abgebaut.

Der Vorteil einer Wanderung in der Nähe der Zivilisation ist, die Fülle an Versorgungsmöglichkeiten, in Beratzhausen bin ich einkaufen gegangen und habe mir ein paar frische Luxusgüter gekauft.

Die schwarze Laber

Die ersten 25 Kilometer bin ich heute wieder an der schwarzen Laber entlang gelaufen, immer wieder kamen alte Mühlen mit kleineren Staustufen, der Weg war komplett flach. Einmal gab es eine Sperrung des Weges, da es keine Umleitung gab und nur ein längerer Weg über eine Autostraße als mögliche Ausweichroute in Frage kam, bin ich einfach weiter gelaufen, sie Bauarbeiter haben Freitag Nachmittag nicht mehr gearbeitet.

Wegsperrung

Im Anschluss verließ ich den Fluss und es wurde deutlich hügeligen. In Velburg habe ich mir eine Pizza zum Abendessen gegönnt.

Ab jetzt habe ich dann nach einem Platz für mein Nachtlager gesucht und nichts gefunden. Erst nach über 10 Kilometern gab es eine taugliche Stelle. Ich würde beim Aufbau des Zeltes allerdings beobachtet, hab aber so getan als wenn ich sie andere Person nicht sehen würde, da sie nicht vorbei kam, sollte es auch kein Problem für mich sein.

Endlich einen Zeltplatz gefunden

Das Wetter war heute durchaus wechselhaft, teils Sonne, meist wolkig und ab und zu etwas Regen. Jetzt am Abend windet es ganz ordentlich, ich hoffe der Wind stört meine Nachtruhe nicht zu sehr.

Regenbogen

Nachtrag: Es gibt eine Sturmwarnung vor Windböen.

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